Generative Verfahren - Modelle für Folgeprozesse, spezielle Ausführungen für Variantenvergleiche, Untersuchungen und Test.

Generative Verfahren
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Schnell gebaute Modelle ...
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Generative Verfahren sind der erste fertigungstechnische Schritt auf dem Weg hin zu schnell erstellten Prototypen und Erstmustern. Mit Blick auf die Vielzahl angebotener Verfahren wird ein Paradox in der Wertschöpfung sichtbar: Komplizierte Modelle und Teile können schneller gebaut werden als sie entwickelt und konstruiert worden sind.

 
... für bestimmte Einsatzzwecke …
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Mit den drei verschiedenen Verfahren im eigenen Hause werden Urmodelle gebaut, die in Folgeprozesse eingehen. Entweder werden so erstellte Modelle über Silikonformen abgeformt, in denen dann Kunststoff- oder Wachsmodelle hergestellt werden oder sie werden direkt als verlorene Modelle für Feingussprozesse eingesetzt.

 
… durch verschiedene generative Verfahren realisierbar.
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Design- und Konzeptmodelle für die Entwicklung müssen zumeist schnell verfügbar und möglichst nah am Originalwerkstoff sein. Dabei sind mittels generativer Verfahren Modellmaterialien so einstellbar, dass sie Entwicklungsuntersuchungen und Tests unterstützen, wie z.B. nur in der Entwicklungsphase durchsichtige Pumpengehäuse für Strömungsuntersuchungen.